Familienroman: Die Villa an der Elbe

Ein Roman mit drei Erzählsträngen, wovon einer um 1900 herum und zwei 2017 spielen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Locker und in gutem Stil verfasst, las ich sie an zwei Abenden durch. Die Akteure sind gut beschrieben, die einzelnen Erzählstränge gut erfasst und verständlich aufgebaut. Man kann sich sowohl die Schauplätze als auch die jeweiligen Herausforderungen der drei unterschiedlichen Hauptfiguren gut vorstellen.  Weiterlesen

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Eindringlich: Die Jesuitin von Lissabon

Spannend, einfühlsam und eindringlich webt Titus Müller eine Geschichte rund um das große Erdbeben von Lissabon.  Diese zog mich förmlich ins Buch hinein. Neben- und Hauptfiguren sowie Randgestalten sind hervorragend ausgearbeitet. Die Stadt und ihr Umland gut beschrieben. Man kann sich die Gegend, die Handlungsweisen und Hintergründe, ebenso gut vorstellen wie manche menschlichen Abgründe.  Weiterlesen

Detailliert: Das Gold der Fugger

Ein gut recherchierter und spannend erzählter Roman rund um die Geschicke von Fuhrleuten im Mittelalter. Dempf bringt seinen Lesern sowohl die Gefahren einer Handelsreise sehr nahe. Mit detaillierten Beschreibungen, die er in seine Geschichte hinein webte, lernt man einerseits viel und wird durch die gut gesetzten Spannungsbögen immer tiefer in sie hinein gesogen.  Weiterlesen

Zum Piepen: Loriot Haftnotizen – Für die Dame

Manchmal bekomme ich von einer Agentur nette Kleinigkeiten geschickt. Diese hier schießt bisher den Vogel ab, denn es handelt sich um insgesamt 300 Haftnotizen (laut Verpackung) mit ungemein witzigen Motiven. Es sind insgesamt sechs Motive aus dem Arbeitsleben oder auch nicht, wie mans nimmt! Verabreicht werden sie in einer hübschen Schachtel mit Magnetverschluss, die man auch noch anderweitig verwenden kann.
Ich hatte beim Auspacken einen Lachanfall.  Schaut es euch selbst an: Weiterlesen