Archiv der Kategorie: Philosophie

Der Blumenladen der Mademoiselle Violetta

Das Leben spielt auf in einem Blumenladen und es besteht aus Geschichten. Geschichten, die drei ältere Herrschaften und eine junge Aushilfe zusammen bringen, die sich miteinander verflechten und zusammen einen nachdenklich machenden Roman ergeben. Weiterlesen

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Wunderhübsch: Waldlust

Weder Roman noch Sachbuch, jedoch bildschön illustriert und mit kurzen Episoden ausgestattet. Die Autorin schrieb alle als Ich-Erzählung und keine baut direkt auf der anderen auf. Man kann sie gut nacheinander lesen oder bunt durcheinander. Oder man lässt jede für sich einfach wirken und versinkt in jeder, stellt sich die beschriebenen Szenen bildlich  vor.  Weiterlesen

Wunderbar: Die kleinen Wunder von Mayfair

Ein philosophisches Buch, eins, welches mich an Jostein Gaarder „Sophies Welt“ erinnert. Wunderbar webte der Autor eine Geschichte mit Komponenten aus Rivalität, Liebe zu Menschen und zum Spielzeug, zum Advent und zum Märchenhaften samt historischem Hintergrund. Die Geschichte spielt während des Ersten Weltkriegs und ist so völlig anders als man denkt, nimmt man diesen Titel zur Hand. Weiterlesen

Bezaubernd: Die grüne Ente

Obwohl ich dieses Buch so wunderbar und bezaubernd finde, fällt mir seine Besprechung schwer. Man muss es lesen, um zu verstehen. Manu Causse verfasste eine an sich schwere Geschichte – Vater am Tiefpunkt seines Lebens, eigener Vater gerade verstorben, eigenes Kind schwer autistisch – so, dass sie berührt und leicht, fast schon schwungvoll gelesen wird. Denn es sind die kleinen Szenen des Lebens und die einzelnen Erzählstränge sowie die Philosophie hinter den Geschichten, die zählen.

Ich habe das E-Book fast in einem Rutsch geschmökert.

MANU CAUSSE (2018): *Die grüne Ente: Roman Droemer-Knaur Verlag
Ich bedanke mich bei Droemer für das Rezensionsexemplar (e-Book)!

*Wenn du das Buch bei Amazon kaufst, verdiene ich ein paar Cents – du lädst mich sozusagen zu einem Tee ein.
Der Link ist ein Service für dich. Die Verlage stellen mir ihre Bücher zur Verfügung – statt mit Geld bezahle ich sie mit meiner Zeit und Rezension. Ich bleibe dennoch unabhängig in meiner Meinung und bespreche Titel kritisch.