Archiv der Kategorie: Familiengeschichte

Familienroman: Die Villa an der Elbe

Ein Roman mit drei Erzählsträngen, wovon einer um 1900 herum und zwei 2017 spielen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Locker und in gutem Stil verfasst, las ich sie an zwei Abenden durch. Die Akteure sind gut beschrieben, die einzelnen Erzählstränge gut erfasst und verständlich aufgebaut. Man kann sich sowohl die Schauplätze als auch die jeweiligen Herausforderungen der drei unterschiedlichen Hauptfiguren gut vorstellen.  Weiterlesen

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Unerwartet: Sophies Tagebuch

Ein spannendes Buch mit unerwartetem Ende – irgendwie gut. Aufarbeitung der unbekannten Vergangenheit der verstorbenen Eltern der Hauptfigur Erika. Ihr Vater erschoss sich selbst. Dadurch und durch einen angekündigten Besuch  versucht die Tochter seiner Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Diese führt in die Zeit zwischen 1939 und 1943 in Berlin, man erfährt sie durch die Weiterlesen

Spannend: Das Haus der Malerin

Der neue Roman ist wie alle bisherigen Titel von Judith Lennox: ein Schmöker. Er unterhält aufs Beste, ist atmosphärisch dicht, spannend und bietet auch amüsante Abschnitte zwischen den einzelnen Spannungsbögen. Dazu schreibt Lennox flüssig und locker während sich die Geschichte auf ihren beiden Erzählebenen immer mehr zuspitzt. Nichts wird doppelt ausgesagt. Leser  werden ganz klar für klug genug gehalten, um zwischen den Zeilen lesen zu können und die Zusammenhänge zu begreifen.  Weiterlesen

Schmöker: Die Schwestern vom Ku’Damm

Brigitte Riebe versteht es hervorragend zu recherchieren und die Ergebnisse daraus fulminant in erfundenen Geschichten zu verweben. So ein Wunder ist ihr auch dieses Mal geglückt. Vieles beschriebene ist wahrhaftig so passiert und man weiß oft nicht, was stimmt und was nicht. Dazu schrieb sie spannend, flüssig, locker und setzte die Spannungsbögen in gezielten Abständen. Auch daran erkennt man die professionelle Autorin.  Weiterlesen