Der zweite Reiter

Wien kurz nach dem Ende des vorletzten Weltkriegs, ein versehrter Polizist, der als angeblich Gesunder wieder voll arbeiten möchte und dies auch tut. Zusammen mit seinem adligen Assistenten, der eigentlich so schnell als möglich den Polizeidienst verlassen möchte und nicht darf. Alex Beer recherchierte umfassend und flicht sowohl Milieusprache als auch historische Zusammenhänge in seinen Roman ein. Die Spannungsbögen sind gut gesetzt und die Geschichte trieb mich voran: ich konnte das Buch nicht zur Seite legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Hauptperson hat eine Nase für Morde, vor allem, wenn sein Vorgesetzter davon nichts wissen will, und liegt – natürlich – in diesem Buch damit richtig. Man rätselt mit, automatisch. Der Schreibstil gefällt mir gut, flott und spannend

BEER, A. (2017): Der zweite Reiter, Limes Verlag

Ich bedanke mich beim Verlag für das Leseexemplar!

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Autor: Silke Bicker

Als wissbegierige Leseratte schmökere ich vorwiegend in spannenden und unterhaltsamen Romanen. Mag auch Sachbücher über Landschaftsnutzung und Geschichte gerne! Was ich hauptberuflich anbiete, lesen Sie unter https://www.erdhaftig.de

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