Wildobst

Schlehe, Sanddorn, Felsenbirne, Berberitze oder Goji-Beere? Vierzig Pflanzenporträts für Zier-, Natur- oder Schrebergarten: wildobstWildobst passt in jeden Garten, bietet Futter und Verstecke für Vögel und Kleinsäuger. Dazu auch viele Verwendungsmöglichkeiten für Menschen: Als lebendiger Zaun, Schattenspender, ökologisch einwandfreie Hecken, da in Mitteleuropa heimische Heckenbewohner. Obendrein schmecken viele Wildfrüchte apart und lassen sich wie ihre hochgezüchteten Verwandten in Marmeladen, Chutneys, Gelees, Obst-Salzen und -Zuckern verwenden.

Das Buch ist vor allem an Gartenbesitzer gerichtet, die entweder selbst gerne gärtnern oder aber die angelegten Pflanzen in irgendeiner Form nutzen wollen. So finden sich in der Rubrik „Selbermachen“ zum Beispiel die Anlage eines Labyrinths oder auch Winterdekoration aus dem Garten. Sehr gut erklärt, oft mit Skizzen samt Maßen und ansprechenden Fotos unterlegt. Das Gleiche gilt für das Bereiten von Böden und Pflanzen, die Rezepte für die Küche und die weiteren Kapitel.

Der Titel ist großrahmig quadratisch angelegt und eindeutig ein Buch für Tisch oder Schoß 🙂 Es bereitet Freude das Buch zu durchblättern, die Seiten sind abwischbar und der Umschlag wirkt so, als könne man das Buch gut mit nach draußen nehmen.

SPERL, I. (2016): Wildobst, Schlehe, Hagebutte und Co. für meinen Garten, Ulmer Verlag

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Autor: Silke Bicker

Als wissbegierige Leseratte schmökere ich vorwiegend in spannenden und unterhaltsamen Romanen. Mag auch Sachbücher über Landschaftsnutzung und Geschichte gerne! Was ich hauptberuflich anbiete, lesen Sie unter https://www.erdhaftig.de

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