Angelfall – Tage der Dunkelheit

Der vorliegende Roman war nicht annähernd das, was ich mir vorgestellt habe. Statt eines Fantasyromans findet man eine Art Groschenroman im Taschenbuchformat samt apokalyptischer Horrorgeschichte vor. Sehr martialisch, sehr düster und aufgebaut wie ein US-Actionfilm der 1980-er Jahre.

Die eigentliche Geschichte laut Inhaltsangabe kommt erst zum Schluss zum Zuge. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, es dreht sich vor allem um Kampfhandlungen sowie um unglaublich viele Wiederholungen bereits Beschriebenem. Damit der Leser ja nur merkt, was Sache ist. Sehr platt und öde.

Ee, S. (2016): Angefall – Tage der Dunkelheit, Heyne Verlag

Ich bedanke mich beim Verlag für das Leseexemplar!

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Autor: Silke Bicker

Als wissbegierige Leseratte schmökere ich vorwiegend in spannenden und unterhaltsamen Romanen. Mag auch Sachbücher über Landschaftsnutzung und Geschichte gerne! Was ich hauptberuflich anbiete, lesen Sie unter https://www.erdhaftig.de

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