Das Pfirsichhaus

351_41850_164742_xxlDrei junge Frauen um die Dreißig, bei jeder läuft es gerade nicht so, wie gewünscht oder erhofft. Alle drei sind ledig und alle drei können etwas besonders gut. Die eine war Profi-Fußballerin bevor ein Unfall die Karriere abrupt beendet, die eine war als Kind ein Filmstar und konnte von diesem Ruf bis vor Kurzem noch gut leben und bei der dritten ging irgendwie alles schief, was schief gehen kann. Alle drei sind Cousinen und treffen sich nach einigen Jahren in einer Stadt am Mississippi wieder, um das ererbte, baufällige Haus der Fußballerin zu sanieren. Eigenhändig, versteht sich und es versteht sich auch, dass dabei ettliches zu Tage tritt. Das betrifft Familiengeheimnisse, die im Haus freigelegt werden ebenso wie gehegte Erwartungen und anderes.

So ist der Roman zu Beginn nicht besonders anregend. Die Geschichten in der Geschichte brauchen ein bisschen, aber es lohnt sich weiter zu lesen.

MILLER-SANTOS, C. (2015): Das Pfirsichhaus, Heyne Verlag

Ich bedanke mich für das Leseexemplar!

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Autor: Silke Bicker

Als wissbegierige Leseratte schmökere ich vorwiegend in spannenden und unterhaltsamen Romanen. Mag auch Sachbücher über Landschaftsnutzung und Geschichte gerne! Was ich hauptberuflich anbiete, lesen Sie unter https://www.erdhaftig.de

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