Irgendwas ist immer

Die Protagonistinnen erzählen sehr realitätsnah und als zwei Ich-Erzählerinnen. Jedes zweite Kapitel wechselt die Perspektive jeweils aus der Sicht von Eve oder Alicia und oft sind es die gleichen Szenen, die sie beschreiben. Das macht das Buch sehr langatmig und eintönig. Mir fehlt das leicht Überzogene, das mich in der Geschichte abtauchen lässt, und die beiden Mütter sind zu verbissen. Die Geschichte plätschert vor sich hin.

NAGEL, D. (2015): Irgendwas ist immer, Blanvalet

 

 

 

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Autor: Silke Bicker

Als wissbegierige Leseratte schmökere ich vorwiegend in spannenden und unterhaltsamen Romanen. Mag auch Sachbücher über Landschaftsnutzung und Geschichte gerne! Was ich hauptberuflich anbiete, lesen Sie unter https://www.erdhaftig.de

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