Ein Millionär zum Frühstück

51stxvukRIL._SX313_BO1,204,203,200_Die erfolgreiche Archäologin Carter erhält den Auftrag auf einem eigentlich als unzugänglich bekannten Berg eine Ausgrabung durchzuführen. Unzugänglich, weil der Besitzer des Berges dort alleine entspannen möchte und ihn als Rückzugsort pur genießt. Da die Funken zwischen ihm und Carter aufstieben, darf sie natürlich mit ihrem Team dort graben.
Und ja, es ist eine Geschichte mit Witz, geringem Tiefgang, wohldosierten Spannungsbögen und Happy End 🙂

Einiges wiederholt sich zu oft, wie etwa, dass die beiden eigentlich einander nicht ausstehen können und sich irgendwie doch magisch anziehen. Ab der Hälfte des Buches ändert sich das und es sind zwischendrin auch nur einige Seiten, die mich nervten. Der Rest ist gut durchdacht und erzählt, die Handlungsstränge passen zusammen und die Geschichte ist in sich rund. Seicht und witzig, genau richtig zum Abschalten. Zum Einschlafen ungeeignet, dafür ist das Buch zu witzig und man möchte wissen, wie es weitergeht!

WARD, J. R. (2015): Ein Millionär zum Frühstück, Heyne Verlag

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Autor: Silke Bicker

Als wissbegierige Leseratte schmökere ich vorwiegend in spannenden und unterhaltsamen Romanen. Mag auch Sachbücher über Landschaftsnutzung und Geschichte gerne! Was ich hauptberuflich anbiete, lesen Sie unter https://www.erdhaftig.de

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