In ziemlich bester Gesellschaft

351_58050_148540_mDas Cover ist witzig, der Schnitt fürchterlich rosa. So was kannte ich bisher nur von gewissen Schmonzetten der 1990-er Jahre des Heyne Verlags (hab sie damals manchmal als Buchhändlerin verkauft). Der Inhalt ist keine Schnulze, aber irgendwie so gar nicht mein Fall. Ich lese gerne witzige und spannende Bücher, aber bei diesem fehlt der angepriesene britische Humor völlig. Die Geschichte wirkt bis zum ersten Viertel sehr bemüht komisch, sehr flapsig und sehr ungekonnt. In Form eines Tagebuchs geschrieben, mit vielen wirren Gedanken habe ich es nach einiger Zeit zugeklappt. Es ist nicht mein Fall.

 

Advertisements

Autor: Silke Bicker

Als wissbegierige Leseratte schmökere ich vorwiegend in spannenden und unterhaltsamen Romanen. Mag auch Sachbücher über Landschaftsnutzung und Geschichte gerne! Was ich hauptberuflich anbiete, lesen Sie unter https://www.erdhaftig.de

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.